Der Einstieg in die Tiertelepathie

Hier beschreibe ich das Basisseminar Tierkommunikation, welches gleichzeitig Seminar 1 des Masterkurses (Ausbildung zur Tierkommunikatorin) ist. Das Seminar I  geht über zwei volle Tage am Wochenende in einer Gruppe von max. 14 Teilnehmer/innen.

Ziele und Inhalte

  • Deine Anfänge, mit Tieren zu kommunizieren
  • Das Erlernen diverser Verbindungstechniken
  • Senden und Empfangen von Botschaften
  • Erste Tiergespräche.

Die Ziele im Seminar I sind vor allem das Kennenlernen und Einüben der Grundlagen der telepathischen Tierkommunikation. Du erfährst und erlebst in der Gruppe, wie du telepathischer Botschaften sendest und empfängst. Spannend ist hier vor allem, klare Beweise zu erhalten, dass Telepathie wirklich funktioniert! Den Beweis dafür erhältst du durch glaubwürdiges Feedback von anderen Teilnehmern, dass deine Ergebnisse richtig waren.

Aus diesem Grund ist Seminar 1 für die meisten Teilnehmer ein richtig berauschendes Seminar, da sie zum ersten Mal bewusst telepathische Botschaften anderer Lebewesen wahrnehmen und entschlüsseln, sogar solche von anderen Menschen!

Natürlich kommen einige Teilnehmer mit kleineren oder größeren Zweifeln zum Seminar 1, sie fragen sich, ob sie selbst wohl auch in der Lage sein werden, über sich selbst hinauszuwachsen, sich der telepathischen Kommunikation mit Mensch oder Tier zu öffnen. Vielleicht mussten sie sich zu Hause von Freunden oder Familie sogar ein bisschen dafür belächeln lassen, dass sie nun Tierkommunikation lernen möchten. Tapfer haben sie dann aber diesen Schritt getan und sitzen nun, nach einer längeren Anreise, aufgeregt im Kreise der noch neuen Gruppe.

Jede Gruppe hat ein gemeinsames Krafttier, eine Art Schutzgeist, der auch dafür verantwortlich war, welche Teilnehmer zusammenfinden. Bereits im Vorfeld hat das Krafftier mit den Teilnehmern gearbeitet und bestimmte Energien mobilisiert. Die „Medizin“, die die Krafftiere übermitteln, ist rein energetisch und unterstützend in Bezug auf das Ziel der Tierkommunikation Ausbildung für die einzelnen.

Wie geht es nun weiter in der Basiskursgruppe?

Zunächst lernen wir uns kennen, jede/r berichtet über seine eigene Vorgeschichte zur Tierkommunikation oder zur energetischen Arbeit mit Tieren. Ganz unterschiedliche Persönlichkeiten mit ähnlichen Zielen und Werten treffen hier zusammen. Wir beginnen den Kursteil, indem wir in uns bestimmte Erinnerungen hervorrufen, welche außergewöhnlichen Erlebnisse wir bereits mit Tieren hatten. Dabei wird gleich schon die erste Lektion an empathischem, vorurteilsfreiem Zuhören in 2er-Gruppen geübt. Das ist eine der Grundlagen der Tierkommunikation!

Als nächstes machen wir eine mentale Ortsbegehung an unseren persönlichen „Ort der Ruhe“. Es ist eine meditative Reise, die erste von vielen, die noch kommen werden! Ich unterrichte eine einfache Methode der bewussten körperlichen Entspannung. Dabei trainieren wir gleich auch noch, wie du zur Ruhe kommst! Hier gibt es immer wieder Teilnehmer, die zum ersten Mal überhaupt raus aus dem Kopf,  in einen gelösten Zustand und hin zu einer neuen Körperwahrnehmung gelangen und sich, ohne zu schlafen, tief entspannen. Als Seminarleiterin erläutere ich immer wieder Hintergründe zu den Methoden, damit du verstehst, wie sich alles zusammensetzt.  So lernst du deine Gehirnfrequenz auf Alpha zu verlangsamen, denn das ist die Frequenz, auf der sich Tiere befinden.

Nun folgt ein wenig Chakrenlehre… ->  es geht um unsere Energiezentren, zu denen auch das Herzzentrum gehört. denn wir möchten ja telepathisch möglichst ganzheitlich kommunizieren und das geht am besten über das Herzzentrum. Hier erfolgt für viele der erste große Aha-Effekt … („Das Herz kann kommunizieren??“)

Das Thema Herz-zu-Herz Kommunikation wird uns noch länger begleiten. Wir werden in der Folge immer mehr an der Öffnung des Herzzentrums arbeiten, es ist unser Zentrum für Empathie, Verständnis, Kommunikation und Verbindung.

Nun wird es praktisch!

In Zweiergruppen üben wir das Senden und Empfangen von Botschaften und Informationen. Aber auch das Übermitteln von Gefühlen!

Es werden Farben, Bilder, Eigenschaften gesendet und vom Übungspartner entschlüsselt, aber auch Grundgefühle und Landschaften.  Hierbei machst du mit einem menschlichen Übungspartner viele wichtige Erfahrungen. Vor allem geht es darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich Verbindung anfühlt. Das ist nämlich nachher mit dem tierischen Gesprächspartner dann sehr ähnlich. Du lernst worauf du achten solltest. Für jeden ist dieses „Verbindung-aufnehmen“ ein bisschen anders übrigens!

Hier beginnst du bereits damit, deinen besten telepathischen Kommunikationskanal zu aktivieren. Empfängst du in Bildern, farbig oder schwarz-weiß? Fühlst du eher Gefühle? Oder bilden sich in deinem Kopf ganze Worte und vielleicht auch Sätze? Ebenso lernst du natürlich umgekehrt das konzentrierte Senden von Botschaften.

Eine meditative Reise in ein Wildtier bildet den Abschluss des ersten Seminartages. Erstaunliches passiert auf dieser Reise, wir fühlen uns auf einmal fast so wie das Tier… erhalten ein Verständnis für seine Körperwahrnehmung. Nebenher empfangen wir viele Details zu seinen Vorlieben.

Erste Tiergespräche an Tag 2

Sonntags stimmen wir uns mit einer Meditation ein um eine entspannte Empfangsbereitschaft zu erringen. An diesem Tag nämlich wollen wir die ersten Tiergespräche mit Tieren führen! 

Zunächst ein bisschen Theorie, eine Checkliste hilft dabei, alles zu behalten. Die Teilnehmer/innen bekommen dann ein Foto von einem Tier präsentiert, dass sie noch nicht kennen. Die Gruppe wird zum ersten Tiergespräch sorgfältig von mir angeleitet, wir hören dazu entspannende Klänge, gehen aus einer Entspannungsübung direkt in die Verbindung zum Tier.

Hier erlebt jeder eine sehr individuelle Begegnung. Anfangs steht oft nur ein Gefühl oder ein inneres Wissen, welchen Charakter, welchen Gemütszustand dieses Tier hat. Wir nennen das „die Essenz des Tieres erfassen“. Die wichtigsten Wesensmerkmale fühlen, sehen, spüren. Es werden zunächst Tiere befragt, die bereits viel Erfahrung mit Menschen-Telepathie haben. Sie gehen mit den Anfängern sehr nett um und zeigen viele Bilder.

Großes Erstaunen herrscht oft, da die Ergebnisse meist recht einheitlich sind.

Sie werden immer einheitlicher, je mehr Gespräche mit unterschiedlichen Tieren wir in der Gruppe führen.

Tiere sind meist nicht persönlich anwesend, aus organisatorischen Gründen, aber auch, weil die meisten Anfänger absolut Ruhe benötigen um sich zu entspannen. Herumspringende Tiere würden uns zu diesem Zeitpunkt viel zu sehr ablenken. Dazu kommt noch der einfache Fakt, dass empfangene Tiergespräche auf der Basis eines einfachen Fotos viel überzeugender sind. Bietet doch ein anwesendes Individuum eine Vielzahl von  Informationsquellen an.

Am Nachmittag des letzten Tages folgen die Fragetechniken.

Wir beginnen, erste Fragen zu stellen und Antworten zu empfangen. Die Besitzer der Tiere sind anwesend, denn jeder hat Fotos von seinen Tieren dabei, die die anderen wiederum nicht kennen. Wir üben mit beweisbaren Fragestellungen, zum Beispiel indem wir nach den Vorlieben oder Lebensgewohnheiten fragen. Spätestens hier wird klar, wie bodenständig die Tierkommunikation sein kann!

Am Ende des ersten Seminars hast du mindestens 4-5 Tiergespräche durchgeführt, hast so manches Aha-Erlebnis gehabt und fährst mit dem Gefühl nach Hause, dass sich etwas grundlegendes in deinem Leben nun geändert hat. Du wirst Tiere von nun an auf eine tiefere und wertschätzendere Art betrachten als zuvor. Du hast begonnen, deinen Weg mit Tieren aus der Sichtweise einer Tierkommunikatorin fortzusetzen.

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