Seminar II – Aufbaukurs Tierkommunikation, Vertiefung der Verbindung, Body-Scan, Tiere und Krankheit

Beim Seminar 2 handelt es sich um ein richtiges Aufbau- und Vertiefungs-Seminar für die Teilnehmer der Tierkommunikation Ausbildungsgruppe. Die Grundlagen für telepathische Tiergespräche wurden bereits in Seminar 1 gelegt, nun folgt die Vertiefung, damit der Prozess auf die nächste Stufe gelangen kann.

Ziele und Inhalte

  • Vertiefung der telepathischen Verbindung
  • Synchrone Tiergespräche mit Tier und Tierbesitzer
  • Körperfühlen bei Tieren (Body-Scan)
  • Tierkommunikation als „Diagnostik-Möglichkeit“
  • Umgang mit kranken Tieren und ihren Besitzern
  • Einführung in die Quantenheilung für Tiere

Das Seminar 2 ist voller weiterer spannender Erkenntnisse und Entwicklungsschritte.

Nicht nur bringen wir die Tierkommunikation in den Übungen auf ein neues Niveau. (Es werden nun in jedem Tiergespräch mehrere Fragen gestellt! Die Tiergespräche, die vorher jeder für sich durchgeführt hat, werden nun im Zwiegespräch mit dem Tierbesitzer geführt. Es entsteht eine Echtzeit-Dialogform zwischen dem Tiermedium und dem Tierbesitzer. Eigentlich ist es aber eher ein Dreiergespräch mit dem Tier als telepathischem Teilnehmer. So kann das Tiergespräch sehr lebendig und spontan durchgeführt werden, Fragen und Antworten von Tier und Besitzer werden auf diese Weise spontan erfasst und weitergegeben. Das lässt sich vergleichen mit dem synchronen Dolmetschen, jedoch mit dem Unterschied, dass ein Dolmetscher keine Vorschläge macht, die Tierkommunikatorin jedoch als Gesprächsteilnehmerin und Moderatorin des Tier-Mensch-Gesprächs fungiert.

Der Body-Scan beim Tier

Am ersten Tag des Wochenend-Seminars befassen wir uns darüber hinaus mit den Anfängen des Body-Scans (Körperfühlens) beim Tier.

Die Teilnehmer üben erstmal wieder gegenseitig und lernen, körperliche Blockaden beim Gegenüber intuitiv oder physisch zu erspüren. Vielen gelingt es, die Blockaden am eigenen Körper zu erspüren. Andere erfassen die Blockaden eher intuitiv oder sehen sie als Bild. Diese Fähigkeit des Körperfühlens ist sehr begehrt und beliebt. Sie ermöglicht dem Tiermedium später mit ausreichend Training, recht genaue Aussagen über den physischen Zustand des Tieres treffen zu können.

Wobei es hier sehr wichtig ist, zu betonen, dass der physische Zustand nicht vom psychischen zu trennen ist. Es wird also immer ein psychisches wie auch ein physisches Profil des Tieres erfasst und an den Tierhalter weitergegeben.

Tag 2 – Krankheit und energetische Heilung

Alle Teilnehmer/innen der Gruppe haben spätestens jetzt erkannt, wie sehr seelische und körperliche Prozesse ineinander greifen und dass beim Tierwohl auch immer der Besitzer und das Umfeld eine große Rolle spielen. Deswegen ist Tierkommunikation ja auch so hilfreich, wir erfahren alle Gesetze des Lebens nochmal intensiv aus der Sicht und dem Schicksal der vielen Tiere, mit denen wir uns verbinden.

Als Tiermedium mit Krankheit beim Tier umzugehen bedeutet nicht, jeden Tierbesitzer sofort zu einem Tierarzt oder Spezialisten zu schicken. Vielmehr ist der Auftrag, das Wesen von Krankheit und die Symbolhaftigkeit des Zustands lesen zu lernen, Zusammenhänge und Hintergründe zu erfragen und damit dem Menschen eine Unterstützung auf dem Weg zur Heilung zu bieten.

Was energetische Heilung und Bewusstseinserweiterung ermöglichen

Wer Krankheit, Leid oder Konflikte erkennt, möchte gern etwas anbieten können, was spontan Linderung verschafft. Hier eignen sich sanfte energetische Heilmethoden. Es werden verschiedene Methoden vorgestellt und ich erläutere die Grundlagen, auf der energetische und geistige Heilung beruht.

Zusätzlich erlernen die Teilnehmer noch die Grundlagen der Quantenheilung, welches eine spirituelle Heilung ist, bei der der Anwender für kurze Zeit (Sekunden) seinen Bewusstseinszustand erweitert. Quantenheilung eignet sich nicht nur zur Heilung, sondern auch zur Entspannung und zur Vertiefung der Verbindung. Über die Quantenheilung passieren allerlei verblüffende Dinge in kurzer Zeit. Wir wenden die Methode auch gegenseitig an und so gehen an diesem Tag viele Teilnehmer, die mit Schmerzen kamen, ohne Schmerzen nach Hause.

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