Erkenne, wie Tiere den (natürlichen) Tod betrachten

Tierkommunikation ist eine der besten Möglichkeiten, sterbende Tiere und trauernde Menschen zu unterstützen. Mit Hilfe der telepathischen Tiergespräche mit sterbenden Tieren oder durch die Befragung von bereits verstorbenen Tieren (ja das geht!) finden wir zu einer neuen, sinnvolleren und erfüllenden Haltung zu Abschied und Tod.

Ziele und Inhalte

  • Sterbebegleitung von Tieren und ihren Menschen
  • die 5 natürlichen Sterbephasen eines Tieres
  • Kontaktaufnahme mit Tieren auf der anderen Seite.
  • Beziehungspflege mit verstorbenen Tieren
  • Suche nach vermissten Tieren.

Zu Seminar 5 kommen manche Teilnehmerin mit einer gewissen Aufregung. Sie alle haben Fotos von Tieren dabei, die bereits verstorben sind. Es geht an diesem Wochenende darum, mit ihnen in Kontakt zu treten. Obwohl sie doch gar nicht mehr leben! Gemeinsam in der Gruppe und in Teams überwinden sie jede Sorge, dass die Kontaktaufnahme mit Verstorbenen schwierig oder sogar gruselig sein könnte. Was die Teilnehmer erleben, ist vielmehr ein großer Schritt nach vorn, weg von der Angst, Sterben könnte ein Abschied für immer sein oder sogar bedeuten, dass man in einem Grab ist, oder weg. Das unsere verstorbenen Tiere zwar nicht mehr bei uns in ihrer physischen Gestalt weilen, dafür aber auf einer anderen, für uns durchaus erreichbaren Ebene eine angenehmes Leben führen, bedeutet eine große Erleichterung.

Woran erkennen wir, dass es stimmt, was wir von der Seelenebene der Tiere empfangen? Naja, das Tier einer anderen Teilnehmerin zeigt ja bestimmte reale Dinge, die die Tierkommunikatorin gar nicht wissen konnten. Da gibt es die kleinen Geheimnisse, die nur die Besitzerin weiss. Oder Alltagserlebnisse, Geschehnisse aus der vergangenen, gemeinsamen Zeit. Charakterliche Informationen und vielleicht die Todesursache, die Art wie der Abschied gelaufen ist. Oder die Grabgestaltung. All diese Dinge helfen uns, dass wir glauben können, wirklich mit der Tierseele in Kontakt zu sein. Die vom Tier übermittelten Gefühle sind meist so erhebend, dass wir eine neue Vorstellung vom Jenseits bekommen. Eine sehr angenehme! Gespräche mit verstorbenen Tieren sind meist sehr erhebend.

Mit einem verstorbenen Tier können wir uns auch weiterhin über unser Herzzentrum verbinden. Wir können einen liebevollen Kontakt halten. Es kann so weit gehen, dass das Tier uns weiterhin ein wenig unterstützt. Andererseits müssen wir auch loslassen lernen und akzeptieren, dass wir derzeit auf verschiedenen Ebenen leben und agieren.

Was ist erforderlich, wenn man andere Menschen bei der Trauer begleitet und unterstützt?

Meines Erachtens ist dazu erforderlich, dass wir mehr über das Thema Sterben wissen. Wir sollten uns besser damit auskennen, um andere wirksam begleiten und stützen zu können. Andere, die vielleicht Angst vor diesem Thema haben. Das sind ja meist eher die Menschen als die Tiere, denen der natürlich Tod meist nicht so viel ausmacht. Anders natürlich der gewaltsame, unfreiwillige Tod! Den wünscht sich kein Tier und auch das erkennen wir in den Tiergesprächen. Wir lernen durch die Gespräche mit den Tieren viel über das Sterben und den Wechsel der Ebenen. Wir lernen aber auch über schamanische Methoden, wo wir eine Art Ortsbegehung durchführen. Wir erhalten alle Unterstützung die wir benötigen, und zwar schon jetzt, während wir noch leben. Kannst du ermessen, welche Kraft und welchen Mut dir dieses Wissen gibt?

Vermisste Tiere und wie man sie mit Tierkommunikation sucht

Tiere gehen manchmal verloren oder laufen weg. Das gilt vor allem für Katzen. Aber auch immer mehr für Hunde, die in großer Anzahl aus ausländischen Tierheimen importiert werden. Sie gelangen an Menschen, die ihnen manchmal nicht gerecht werden können, da sie leine gewöhnlichen Hunde (und Katzen) sind, sondern schwere Traumata und Entzug ihres natürlichen Zuhauses hinter sich haben. So laufen sie weg und irren heimatlos durch die Gegend. Tierkommunikation kann hier helfen, diese Tiere zu orten und eine Rückführung zu ermöglichen. Garantien gibt es natürlich nicht. Es ist das schwierigste Thema der Tierkommunikation, da hier die Verbindung zum Menschen meist fehlt.

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