Lerne jetzt die 7 Schritte zu einer
Verbindung mit Tieren kennen
– in meinem kostenlosen E-Mail-Kurs.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Auch wenn es dir jetzt noch so vorkommt, als müsstest du einen riesigen Berg erklimmen, um mit Tieren sprechen zu lernen, möchte ich dich beruhigen. Jeder kann das schaffen und es ist nicht einmal halb so schwierig oder umständlich, wie eine Weiterbildung in einem anderen Beruf zu absolvieren. Denn du musst keine Vollzeit-Ausbildung durchziehen oder irgendwelche irrsinnigen Anstrengungen unternehmen. Du kannst die Tierkommunikation sogar im Selbststudium erlernen! Aber für die meisten Menschen ist es leichter und lustiger, in einer Gruppe zu lernen.

Leider wird auf vielen Tierkommunikations-Websites überhaupt nichts Konkretes zum Lernen geschrieben. Das in den Büchern geteilte Wissen ist dagegen oft sehr ausführlich, aber die geschilderten Übungen sind nicht so leicht anwendbar, wenn man allein ist. Besser sind da anleitende CDs geeignet.

Ich möchte hier gern eine Lücke schließen und dir Wissen, Beispiele und Techniken zum Tierkommunikation lernen anbieten. Für den Einstieg biete ich dir hier viele kostenlose Informationen sowie einen kostenlosen E-Mailkurs an. Alles Weitere findest du hier im Magazin oder auf meiner Facebook-Seite. Gern kannst du dich zu einem meiner Kurse anmelden, in denen wirst du intensiv begleitet und individuell betreut.

Hier gebe ich dir einige weitere praxiserprobte Tipps, wie du vorgehen kannst, wenn du Tierkommunikation erlernen möchtest.

Informiere dich über die Tierkommunikation

Lies alles, was du in die Finger bekommst über die Tierkommunikation! Du wirst dich wundern, es gibt neben den einschlägigen Büchern nach Penelope Smith, Marta Williams, Amalia Kinkade und anderen inzwischen noch einige weitere deutschsprachige Autorinnen, die teilweise recht eigene Wege mit der Tierkommunikation gegangen sind. Von der Grundlage her ist alles dasselbe, aber die Form und die Methoden unterscheiden sich stark.

Sehr empfehlenswert für den Anfang ist auch der Buchklassiker „Die große Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier“ von J. Allen Boon. Ich persönlich finde die Bücher von Penelope Smith, Marta Williams, Amelia Kinkade und Carol Guerny bislang immer noch am besten für den Einstieg. Ich habe sie dir in meinen Buchtipps verlinkt. CD Tipps verschiedener Autorinnen findest du hier.

Du kannst auch auf den Seiten von praktizierenden Tierkommunikatorinnen Informationen finden. Hier findest du heraus, wie das Angebot der Tierkommunikation in Deutschland ist und welche unterschiedlichen Fachfrauen hierzulande Tierkommunikation als Dienstleistung und Ausbildung anbieten. Du wirst feststellen, dass viele Tierkommunikatorinnen auch Ausbildungen und Seminare anbieten, ganz einfach, weil die Nachfrage groß ist. Nicht jede davon ist aber eine wirklich gute Lehrerin! Sei kritisch, wo du deine Ausbildung anfängst und nimm für deinen Einstieg nicht unbedingt die Dame, die in der Nachbarschaft wohnt, eine Tierpension hat, aber keine Website und seit Neuestem Tierkommunikation Seminare gibt. Erkundige dich z.B. nach den Lehrmethoden und der Anzahl der Teilnehmer des geplanten Seminars. Wenn es keine Methode gibt und du die einzige Teilnehmerin bist, würde ich lieber die Finger davon lassen…

Auch über Telepathie kannst du dich informieren. Denn Tierkommunikation ist eine Art der Telepathie. Laß’ Medien wie Wikipedia bei deinen Recherchen am besten links liegen. Jegliche naturheilkundliche oder energetische Thematik wird in dieser, von Lobbies inhaltlich streng kontrollierten, Online-Enzyklopädie rundweg als unwissenschaftlich abgetan und bekämpft. Das nennt sich dann Qualitätsmanagement. Das die moderne Physik durch Quantenforschung Telepathie und vieles andere „unsichtbare“ nachvollziehbar macht, wird außer Acht gelassen. Die Quantenphysik hat den Einmarsch in die Massenmedien leider noch nicht geschafft. In großen Medien können wir nur Mainstream Informationen erwarten, also gesellschaftlich und wissenschaftlich “anerkanntes” Wissen. Egal ob die Forschung vielleicht schon neue Erkenntnisse hat.

Besuche Kurse und Seminare (online oder live Seminare)

In Kursen und Seminaren findest du Gleichgesinnte und oft auch eine gute Anleitung, wie du Tierkommunikation erlernen und weiter vertiefen kannst.

Die meisten Tierkommunikations Lehrerinnen bieten vor Ort Basiskurse an, die meist über 1,5 bis 2 Tage gehen. Es gibt auch Tageskurse. Die Basiskurse nach Penelope Smith dauern in der Regel 1,5 Tage, von Samstagnachmittag bis Sonntagabend und kosten ca. 200 €. Manche veranstalten sogar ein Seminar in deinem Wohnort, wenn du für die Teilnehmer und den Raum sorgst!

Auch online Seminare werden immer häufiger angeboten. Hier bist du wirklich frei, wen du aus dem Angebot auswählst, da du räumlich nicht eingeschränkt bist. Prüfe, welche Persönlichkeit dir zusagt und teste es aus. Bedenke, dass du vielleicht nochmal die Lehrerin wechseln musst, um wirklich alles zu verstehen.

In meinen Basisseminaren sind immer einige Teilnehmerinnen, die vorher bei jemand anderem waren und es nochmal ganz von vorn beginnen wollen. Ganz einfach, weil sie es bei der anderen nicht verstanden haben. Oder weil die Lehrerin wenig Übungen gemacht hat. Oder weil sie hauptsächlich von sich selbst geredet hat. Oder – noch schlimmer – weil sie während des Seminars Produkte verkaufen wollte! 🙁 Daher würde ich persönlich kein Tierkommunikation Seminar belegen, wenn die Dozentin auch an Produkten verdienen möchte. Ich meine, es spricht ja nichts dagegen, Produkte zu verkaufen, aber alles zu seiner Zeit! Und ein Basisseminar ist nun mal keine Verkaufsveranstaltung!

Ein unschlagbarer Vorteil des Besuchs eines Basisseminars ist, dass du Gleichgesinnte kennen lernst. Du kannst dich mit ihnen auch nach dem Seminar austauschen und knüpfst dein eigenes Netzwerk. Pass aber bitte auf, welcher Online-Gruppe von Tierkommunikatorinnen du dich anschliesst! Leider ist bei einigen das Niveau so niedrig, dass es geradezu abschreckend wirkt. Legst du Wert auf hohe Qualität? Dann sei sehr kritisch, wo du dich anschliesst und wessen Ansichten du teilst. Wenn dir die Botschaften zu flach erscheinen oder zu abgedreht, dann such besser woanders, wo man deine Sprache spricht.

Übe mit Tieren zu sprechen, so oft es geht

Wenn es dir im Basisseminar gelungen ist, unter Anleitung eine erste erfolgreiche Tierkommunikation zu absolvieren, bist du vermutlich total fasziniert und stolz auf dich. Aber ruhe dich nicht zu lange auf diesen Anfangslorbeeren aus! Nutze sie als Trigger, um dich weiter zu bringen und das geht nur durch Üben mit dir fremden Tieren, mit so genannten Übungstieren. Diese Tiere könnten Tiere von Freunden sein oder du fragst freilebende Wildtiere, wie das Eichhörnchen im Garten. Natürlich können es auch deine eigenen Tiere sein! Aber mit den eigenen Tieren ist es anfangs ein wenig schwerer, weil du ihnen gegenüber auch befangen bist und bestimmte Vorstellungen von den Antworten hast. Außerdem kannst du wenig nachvollziehbare Übungsfragen stellen, denn du weißt ja bereits, welche Vorlieben dein Tier hat.

Am allerbesten ist es, wenn du Tiere von wohlmeinenden und aufgeschlossenen Bekannten oder Gruppenteilnehmern befragen darfst. Denn auf diese Weise kannst du auch vom Feedback der Tierbesitzer lernen. Du trainierst am besten mit Fragen, die nachprüfbar sind, wie z.B. Futtervorlieben oder Details aus dem Alltag des Tieres. Ein Foto und der Name des Tieres reicht dazu, das Tier muss nicht anwesend sein, es muss aber sein Einverständnis signalisieren! Mit Tieren, die zu anderen Menschen gehören, solltest du immer nur mit deren Einverständnis kommunizieren.

Bleib dran und gib nicht auf!

Je öfter du übst, umso besser werden deine Ergebnisse! Bald schon bekommst du differenzierte Antworten auf deine Fragen und weißt bereits beim ersten Blick auf das Foto, was für einen Charakter das Tier hat. Trotzdem wird es immer mal wieder zu einem Fehler bei der Übertragung kommen, ähnlich wie bei einem gestörten Sender. Du empfängst ein fröhliches Tier, aber in Wirklichkeit ist es traurig oder sehr krank. Du siehst eine vermisste Katze überfahren auf der Straße liegen, da kommt der Anruf, sie ist zurück. 🙁 Solche Ereignisse können eine Tierkommunikatorin in Ausbildung aus der Bahn werfen. Und manch’ eine traut sich aufgrund eines solchen Leistungseinbruchs dann gar nicht mehr weiterzumachen mit der Tierkommunikation. (Wären Ärzte derart sensibel, so käme kaum einer über das Jahr im Praktikum hinaus…)

Mit Hilfe eines Netzwerkes von Gleichgesinnten ziehst du dich wieder heraus aus dem Tief und lernst immer weiter. Die Fehler werden weniger werden mit der Zeit. Und eine Treffsicherheit von 80 % im Durchschnitt ist ein schönes und äußerst realistisches Ziel. Besser als die meisten Anlageberater von sich behaupten können 🙂

Toll, dass du dich durch den langen Artikel gearbeitet hast! Ich wünsche dir viel Spaß beim Recherchieren und Lernen!