TIERKOMMUNIKATION

ist keine Hexerei.

Jeder kann lernen, mit Tieren zu sprechen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Übung dagegen schon! Lerne jetzt die 7 Schritte zu einer reibungslosen Verbindung mit Tieren kennen – in meinem
kostenlosen E-Mail-Kurs
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TIERKOMMUNIKATION

ist keine Hexerei.

Jeder kann lernen, mit Tieren zu sprechen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Übung dagegen schon! Lerne jetzt die 7 Schritte für eine reibungslose Verbindung zu Tieren kennen – in meinem kostenlosen E-Mail-Kurs.

Tierkommunikation lernen für Anfänger und Fortgeschrittene

Wie schön, dass du her gefunden hast! Möchtest du lernen auf einfache Weise mit Tieren zu kommunizieren und dabei – ganz automatisch und im Sauseschritt- durch weitere wundervolle Fähigkeiten auf dem Weg deiner persönlichen Entwicklung profitieren?

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Tierkommunikation lernen für Anfänger und Fortgeschrittene

Wie schön, dass du hergefunden hast! Möchtest du lernen, auf einfache Weise mit Tieren zu kommunizieren und dabei – ganz automatisch und im Sauseschritt- durch weitere wundervolle Fähigkeiten auf dem Weg deiner persönlichen Entwicklung profitieren?

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Tierkommunikation lernen - mit Plan

Spielst du mit dem Gedanken, Tierkommunikation zu erlernen, weißt aber nicht richtig, wie du damit beginnen sollst? Oder du hast schon mal in ein Seminar hineingeschnuppert, kommst nun aber nicht weiter? Manchen Seminarveranstaltern fehlt ein klares System, viele bieten einfach keine Folgekurse an. Hier findest du Strategien, hilfreiche Blogbeiträge und Übungsmaterial zum Selbststudium.

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Mitmachen - Seminare und Masterkurse

Möchtest du Tierkommunikation mit meinem System selbst erlernen? Hier stelle ich dir verschiedene Möglichkeiten dazu vor. Du hast die Wahl zwischen Basisseminaren (vor Ort), Online-Seminaren und Masterkursen. Lass dich von mir individuell coachen und achtsam begleiten während dieser aufregenden Lernreise, die dich den Tieren und der Natur näher bringt! Hier geht es zu meinem Kursangebot.

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Pia Mayen, Tierkommunikatorin

Willkommen auf meiner Website! Ich bin Pia Mayen und arbeite als Tierkommunikatorin nach Penelope Smith. Seit 2015 unterrichte ich Tierkommunikation. Hier erfährst du, wer ich bin, wie ich arbeite. Wie und auf welchem Niveau ich die Tierkommunikation einsetze, kannst du bei meinen Fallgeschichten lesen. Ich freue mich darauf, dich in einem meiner Seminare kennen zu lernen.

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Tierkommunikation Masterkurs

Nebenberufliche 11monatige Ausbildung zur Tierkommunikatorin

Ganz gleich ob du die Tierkommunikation als Haupt- oder Nebenerwerb planst oder rein zur persönlichen Weiterentwicklung – mit dem Masterkurs Tierkommunikation bist du auf dem richtigen Weg, denn hier bekommst du jede Unterstützung, um den Beruf der Tierkommunikatorin „von der Pike auf“ mit Hilfe praxiserprobter Methoden zu erlernen! In diesem 11-monatigen Masterkurs vermittele ich dir in einem bequemen Tempo das erforderlichen Grundlagen- und Fortgeschrittenenwissen über die Tierkommunikation sowie jede Menge Praxis, um eine professionelle Tierkommunikatorin zu werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

Aus dem Magazin

Persönlicher Fortschritt durch Tierkommunikation

Die Tierkommunikation ist eine Fähigkeit, die deine persönliche Weiterentwicklung – während du sie erlernst -  in vielerlei Hinsicht fördert. Warum ist das so? Ganz einfach, die vielen Aspekte deiner Wahrnehmung, die durch die telepathischen und meditativen Übungen trainiert werden, stärken dich nicht nur in Bezug auf Tiergespräche, sondern ganzheitlich!

Zu welcher Seite gehörst du? Tierkommunikation als Weltanschauung…

Die Gesellschaft ist gespalten. Nicht nur in Sachen Reichtum, Bildung oder politischer Überzeugung gibt es tiefe Gräben. Sondern auch in weltanschaulichen Dingen. Hier unterscheide ich Persönliches Streben nach sozialem-wirtschaftlichen Aufstieg versus Ganzheitlicher Selbstverwirklichung im Einklang mit der Natur. Egal wen man spricht, eins von beiden Zielen herrscht immer vor. Wenn man im geheimen Kämmerlein meditiert, so ist das zumindest in gebildeten Bevölkerungsschichten salonfähig, mindestens ebenso sehr wie an Burnout zu erkranken...

Wenn es aber weitergeht, zum Beispiel bei der Anwendung von Homöopathie in der Behandlung von Mensch und Tier, bei Bioresonanz, Kinesiologie... und nun auch noch Tierkommunikation, da trennen sich die Weltanschauungen, da stehen sich Menschen kopfschüttelnd gegenüber, die vielleicht sogar aus derselben Familie oder Bildungseinrichtung stammen. Da fehlt oft auf einmal eine Grundlage miteinander zu reden, da die Werte und Glaubenssätze sich so stark verändert haben.

Nichts oder alles glauben?

Die einen (Seite A) glauben nichts, was man nicht sehen und „beweisen“ kann. Die anderen (nennen wir sie mal Seite B) glauben (natürlich nur aus Sicht von A) „alles, was ihnen jemand erzählt“. Die B-Gruppe, die angeblich „alles glauben“ – das sind die Menschen, die hinter der sichtbaren Realität auch eine „unsichtbare“, energetische wahrnehmen und für wahr halten.

Die A-Gruppe, die „nichts unbewiesenes glaubt“ hält dies für einen Trugschluss und damit die B-Leute für geblendet und manipuliert. Oder schlichtweg geistig naiv, minderbemittelt. Während die B-Menschen sogar dazu tendieren, sich für „weiter entwickelter“ zu betrachten als die A-Menschen. Vorurteile auf beiden Seiten sind vorprogrammiert.

Den B-Leuten liegt viel an ihrer spirituellen Weiterentwicklung und daran, eine hohe Schwingung zu haben. Sie möchten ihren Lebensplan kennenlernen und verwirklichen. Noch in diesem Leben am besten. Mangels einem zertifizierten Lehrplan greifen sie bei ihrer Entwicklung auf eine Heerschaar von Trainern, Coaches und deren schriftstellerische Auswüchse zurück und sind gezwungen, sich mit der Zeit ein eigenes Konzept zurecht zu schustern. Dann landen viele B-Leute beim Buddhismus, nicht weil der gut zu unserer inneren Kultur passt, sondern mangels Alternativen.

Lebensplan versus Sparplan

A-Leute glauben meist nicht an einen Lebensplan, vielleicht noch an einen Sparplan, daran glauben Sie! Aber ein übergeordneter Lebensplan? „Was soll das für ein Hokuspokus sein?“...

Die A-Leute sind stolz darauf, „unabhängig“ und kritisch zu sein. Sie werden vom Verstand bestimmt, der ihnen gnadenlos Ratschläge gibt. Sie konzentrieren sich darauf, etwas zu erreichen im Leben, von denen es für sie nur eines gibt („man lebt nur einmal“). Wenn es darum geht, was erreicht werden soll, so entscheiden sie sich gern für Ziele, die andere aus der A-Gruppe am meisten beeindrucken. Dazu zählen Karriere, Ruhm, Ehre, Geld, Sicherheit, Immobilien, Expertentum, Renommé, Guinnessbuch der Rekorde und solche Sachen.

Die B-Menschen haben manchmal fast schon Angst vor Besitz, weil sie annehmen, dass Besitz Energie und Zeit bindet und es ihnen schwerer macht, sich auf die innere Entwicklung zu konzentrieren. Die Bs leben im Innen. Die As im Außen.

Das Außen der im Außen lebenden As wird von den Bs gern auch mal als „Illusion“ bezeichnet. Während die As den nach innen gekehrten Bs vorwerfen, reine Illusionisten zu sein, Spinner!

Das Problem gab es schon vor 100 Jahren und länger

Also kann man sagen, es gibt in der Hinsicht zwei Seiten. Rudolph Steiner beschrieb das bereits vor 100 Jahren in dieser Weise, da gab es auch schon die Schere zwischen Natur- und Geisteswissenschaft. Wobei die Geisteswissenschaften noch etwas mehr zur Esoterik offener waren als heute. Noch früher wirkten die alten Weisen im Geheimen oder wurden als Alchimisten oder Hexen verfolgt. (Nicht alle von denen waren weise, nagelt mich also bitte nicht darauf fest!)

Interessant ist der Weg, den die Psychologie, die ja auch gern zur Wissenschaft gehören möchte, heute geht. Sie verlässt allmählich den Freudschen Pfad der Psychoanalyse und wandelt auf energetischen Wegen. Immer mehr Psychologen nutzen „esoterische“ Methoden der Stressablöse und empfehlen ihren Klienten, zu meditieren.

Von Suchenden und Schlafenden

Um nochmal auf die zwei Seiten der Gesellschaft zurückzukommen. Hier entsteht auch viel Leid! Denn durch die Trennung im Geiste trennen sich auch Pfade im Leben. Ich habe das selbst erlebt, da ich ja aufgrund von Erziehung, Sozialisierung, Ausbildung und Beruf lange Zeit zur A-Gruppe zählte. Trotz oder wegen einer katholischen Erziehung glaubte ich lange Zeit an nichts. In solch einem akademischen Umfeld, mit viel Verachtung für Esoterik und „Grenzwissenschaften“ wuchs ich auf.  Mit 20 Jahren lachte ich über meinen Vater, der im Garten Tests mit einer Wünschelrute machte. Es fiel mir – wie vielen anderen - nicht leicht, den Zugang zur eigenen inneren Welt wiederzufinden.

In meinen Kursen begegne ich häufig Menschen, die aufgrund eines prägenden Erlebnisses begonnen haben, sich ihrer spirituellen Seite zu öffnen. Die gemerkt haben, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Seele und Körper gibt. Die spüren, dass ihnen die Beschäftigung mit Energetik, mit alten Weisheitslehren, mit Meditationspraxis gut tut und sie gesund werden lässt, im Geist wie im Körper. Während sie erkennen, dass es ihnen vorher, in der A-Gruppe, hinter äußeren Zielen herjagend, immer schlechter ging. Dass die alten Ziele auf einmal sinnlos wirken.

Ist es nicht interessant zu sehen, dass manche aus A nach B wechseln, währen dies umgekehrt kaum der Fall ist? Wer ein Suchender geworden ist, kehrt meist nicht zurück zu dem Bewusstseins-Zustand, in dem man fest die Augen verschließt. (Schlafende werden sie in manchen Weisheitslehren genannt).

„Bleib so, wie du bist!“  Oder besser doch wachsen?

Was sollte man denn tun, wenn man selbst den inneren Weg beschreiten will, aber das Umfeld hindert einen daran? Was, wenn es einen nicht ausbrechen lassen möchte aus den Normen? Wenn Freunde und Partner möchten, dass man so bleibt wie man immer war (auch wenn man vorher unglücklich und krank war)?  Die Frage trifft so manchen jenseits des 40sten Lebensjahres. In letzter Zeit aber auch schon Menschen in den 30ern. Bei Teilnehmern erlebe ich manchmal folgendes: wenn z.B. eine Frau beginnt, telepathische Tierkommunikation zu praktizieren und ihr Mann stellt sich strikt dagegen, schimpft, verunglimpft... Oder die Freunde wenden sich ab, machen Witze darüber. Im Geheimen praktiziert die Frau ihre Übungen,... soll sie wegen dieses „Spleens“ nach 25 Jahren Ehe etwa scheiden lassen? Eine schwere Frage, aber die Trennung im Geiste hat bereits begonnen und wird dadurch nur im Außen sichtbar. Nicht einfach ist es auch, wenn die eigenen Kinder - in ihren coolen Peergroups fest verankert - sich für die Mutter beginnen zu schämen.

Nun ich würde sagen, die Verbreitung der Tierkommunikation zeigt, dass der Leitspruch Gültigkeit hat „Wer heilt, hat Recht“. Die ärgsten Kritiker werden irgendwann leise, wenn sie sehen, dass es funktioniert. Und durch die Tierkommunikation haben wir ein Instrument, mit dem wir überzeugen können. Denn das was wir durch die Augen eines Tieres, welches wir überhaupt nicht kennen, erfahren dürfen, konnten wir ja nicht wissen – solche Ergebnisse verstören, erstaunen, erfüllen mit Wortlosigkeit – verändern Menschen! Und die Veränderung des Tieres spricht ebenfalls Bände. So wird die Tierkommunikation, wenn sie denn gut erlernt wurde, zu einem wertvollen Werkzeug, um Menschen zu überzeugen, dass nicht nur das existiert, was Wissenschaftler bewiesen haben. So wie unsere Tiere uns bei der persönlichen Entwicklung unterstützen, wird die telepathische Tierkommunikation zum Motor um Menschen zum geistigen Wachstum zu verhelfen.

Die Macht der Gefühle

Viele Menschen haben täglich eine Reihe von unerwünschten Gefühlen wie Wut, Angst oder Trauer. Manche von uns leben sogar in einer Dauerschleife dieser Gefühle. In diesem Artikel möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass die Vielfalt der Gefühle, die du täglich durchlebst, eine direkte Wirkung hat. Nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf andere in deinem Umfeld - Menschen und Tiere.

Tierkommunikation ist keine Hexerei! Mein neuer Gratis E-Mail-Kurs …

„Die 7 Geheimnisse einer flüssigen Kommunikation mit deinem Tier“ :)

Seit einigen Tagen ist mein neuer Gratis E-Mailkurs online!

Dieser Kurs bietet einen interessanten Einblick in die „Basics“ der Tierkommunikation, damit meine ich die Grundlagen in uns selbst, aber auch die ersten Schritte, wie man eine Verbindung zum Tier aufbaut und erste Informationen erhält.

Ich bin überzeugt davon, dass Tierkommunikation nichts mystisches ist, sondern dass diese Fähigkeit zu unserer mentalen „Grundausstattung“ zählt. Es ist wirklich keine Hexerei, kein esoterischer „Kram“. Wobei es schon ein Schritt in Richtung Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität ist, wenn wir beginnen, uns der Natur und den Geschöpfen darin, auf neue Weise anzunähern. Eins ist klar: Wenn du Tierkommunikatorin geworden bist, hast du einen anderen, sensibleren Blickwinkel auf die Tiere und die Natur. Damit stehen dir viele Türen offen, zu Tieren wie zu Menschen. Und auch zu dir selbst.

Allerdings musst deinen - meist inaktiven -  „telepathischen Muskel“ erst wieder trainieren! In dem kostenlosen E-Mailkurs erfährst du, welche Mind Sets du in dir dafür aktivieren musst und andere mentale Grundlagen, die du für die Telepathische Kommunikation mit Tieren benötigst.

Was kannst du von diesem Kurs erwarten?

Wenn ich dir jetzt verspreche, dass du nach dem Lesen des 7teiligen E-Mailkurses mit den Übungen in insgesamt 3 Wochen zum Tierkommunikationsprofi wirst, so ist das grundsätzlich möglich, aber vermutlich nicht der Regelfall :)

Die meisten Tierkommunikation Einsteiger/innen werden wohl doch etwas mehr Praxis, Austausch und Anleitung dazu benötigen, um wirklich flüssig telepathisch zu kommunizieren. Aber ich nehme dich im Kurs an die Hand um dir die Grundlagen der Tierkommunikation zu vermitteln. Praktischer als ein Fachbuch vermittele ich dir die erforderlichen Einstellungen und Sichtweisen, damit du deinen persönlicher „Mindset“ (Denkweise, innere Haltung) auf Tierkommunikation ausrichtest und dich für die „stille Sprache“ der Tiere öffnen lernst.

Die Inhalte des Kurses entsprechen nicht genau den Inhalten eines Basiskurses. Sie sind aber eine sehr gute Vorbereitung oder Ergänzung dazu. Im Basiskurs vor Ort kann – aus Zeitgründen – nicht viel auf den notwendigen persönlichen „Mindset“ für die Tierkommunikation eingegangen werden. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, dazu den 7-teiligen sehr ausführlichen E-Mailkurs zu entwickeln.

Der E-Mailkurs besteht zum einen aus Theorie, d.h. ich erläutere dir möglichst bildhaft, wie du deine inneren Antennen auf Telepathie mit Tieren einstellen kannst. Den theoretischen Teil führe ich so anschaulich wie möglich aus. Du erhältst dabei auch Beispiele aus meiner Praxis als Tierkommunikatorin und erfährst außerdem, wie mein eigener Weg zur Tierkommunikation verlief.

Last but not least schreibe ich auch aus meiner Praxis als Lehrerin für Tierkommunikation. Außerdem gibt es in jeder E-Mail auch eine Übung, die du allein oder mit einer Freundin zusammen durchführen kannst.

Zum Kursablauf

  • Die Kursemails sind in 7 Lektionen, die per E-Mail an doch versendet werden, gegliedert.
  • Sie werden im Abstand von 3 Tagen versendet. Die erste Lektion erhältst du sofort.
  • Die Kursteile sind thematisch aufeinander aufgebaut, daher solltest du sie nacheinander bearbeiten.
  • In jeder Kurs E-Mail behandele ich ein Grundlagenthema zum Erlernen der Tierkommunikation.
  • Dazu schlage ich eine dazu passende Übung vor. Die jeweilige Übung zu absolvieren dauert ca. 30 Minuten und ist sehr hilfreich, denn ohne Übung fehlt dir der Lerneffekt.

Bei Interesse kannst du dich hier anmelden.

Ich freue mich auf deine Teilnahme!

 

 

Verbindung aufnehmen

Wie du Verbindung zu einem anderen Lebewesen aufbaust

In diesem Beitrag geht es um das Aufnehmen einer ersten telepathischen Verbindung zum Tier. Zu deinem eigenen Tier hast du bestimmt eine relativ gute Verbindung, zumindest wenn ihr schon länger miteinander lebt. Diese Art der Verbindung ist aber nicht genau das, woran du bei der Tierkommunikation denken solltest.
Was wir benötigen, um Informationen zu erhalten, ist eine andere Art der Verbindung zu unserem tierischen Gesprächspartner. Etwas so wie eine unsichtbare Telefonleitung, die euch verbindet!
Stell dir vor, alle Lebewesen wären durch unzählige energetische Bande miteinander vernetzt, vergleichbar wie die Rechner dieser Welt über das reale Internet. Und du würdest dich nun für eine gewisse Zeit bei der IP des Tieres, mit dem du kommunizieren möchtest, „einloggen“. Nachher loggst du dich natürlich auch wieder aus.
Um das zu erreichen, nutzen wir zwei Werkzeuge

  • Deinen entspannten, meditativen Zustand und
  • Deine eigene Vorstellungskraft

Wenn du dich also - wie im letzten Artikel - durch Meditation entspannt hast und gedanklich an deinen Ort der Ruhe gewandert bist, hast du schon gute Vorarbeit geleistet! Für die ersten Verbindungsversuche reicht ein Foto von dem Tier, das du vor der Meditation eine Weile ruhig betrachtet hast.

Um Verbindung aufzunehmen, bitte nun in diesem Zustand der Entspannung das Tier, mit dem du dich verabredet hast, einfach herbei! Bitte es innerlich, nun an deinem Ort der Ruhe zu erscheinen um mit dir zu kommunizieren. Stell dir vor, wie das Tier näher kommt und sich dir zeigt. Wie sieht es aus? Bewegt es sich langsam oder schnell? Kommt es näher? Wenn ja, stell dir vor, wie sich aus deinem Herzzentrum ein silbernes Telefonkabel zum Herzzentrum des Tieres streckt und wie ihr Kontakt aufnehmt. Wenn es dir lieber ist, kann es auch ein Regenbogen sein, der euch verbindet. Oder ein goldenes Band.

Wenn du alles richtig gemacht hast, kommt nun ein intensives Gefühl in deinem Brustraum auf, ein wohliges, freudiges Gefühl, vielleicht mit Gänsehaut und Schauer. Es fühlt sich an wie Wiedersehensfreude. Wie eine Verbindung! Super, Applaus :-)  Das ist die Verbindung die wir angestrebt haben.

Wenn das Tier nicht näher kommt, oder sich sogar abwendet, so werte dies als „nein“ zum Gespräch. Nimm es nicht persönlich. Vielleicht hat das Tier derzeit etwas anderes zu tun oder ist abgelenkt. Vielleicht stimmte bei dir die Energie auch nicht. Oder du warst noch zu sehr von Gedanken und Stress blockiert. Versuch es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal.

Sollte die Verbindung geklappt haben, machen einfach weiter, indem du einfach versuchst, alles wahrzunehmen, was sich dir nun an Informationen bietet. Versuche, die Essenz, den Charakter, ein bestimmtes Merkmal beim Tier zu erfühlen. Du kannst auch bereits jetzt eine erste Frage stellen. Zum Beispiel „Wie geht es dir?“ oder „Was magst du?“. Erfahrene Tierkommunikatoren stellen nun ihre vorher notierten Fragen, eine nach der anderen und erfassen und übersetzen nach und nach die Antworten des Tieres. Aber in diesem Beitrag soll es ja erstmal nur um das Aufnehmen der Verbindung gehen.

Waaas, das soll schon alles gewesen sein?

Ich höre schon, wie du schnaufst und denkst „Aber wenn ich das so mache, würde ich mir das doch alles nur einbilden!“. Atme einfach wieder aus und nimm das bitte einfach mal so an, wie ich es dir sage. Es funktioniert nämlich wirklich!
Wenn du wissen möchtest, warum, so könnte ich dir jetzt einen langen Vortrag halten  darüber, dass die Realität nicht so real ist, wie du vielleicht bisher gedacht hast. Sehr vieles auf dieser Welt ist unsichtbar, nicht nur Radio und WLAN. Unsere Verbindung zu anderen Lebewesen ist bereits wissenschaftlich bewiesen. Und durch unsere Intention und Vorstellungskraft können wir - im entspannten Zustand - direkt bei ihnen andocken und Informationen erfragen.

Anfangs kommst du dir vor, als wenn du dir selbst etwas vormachst. Als wenn du spielen würdest, wie ein Kind. Aber bereits hochbezahlte Management Trainer und Spitzensportler nutzen diese Methoden. Auch in der Heiltherapie werden diese Techniken schon länger erfolgreich eingesetzt. Und die Geheimdienste der großen Staaten arbeiten seit langem mit Energetikern, Pendlern und Wahrsagern. Du befindest dich also in guter Gesellschaft. Auch wenn die Medien das nicht an die große Glocke hängen.

„Intend it, and it will happen“

Zu Deutsch “Was du beabsichtigst, wird eintreten“, sagte Penelope Smith ihren Schülern. Besser kann man es nicht ausdrücken. Stell dir im entspannten Zustand die Verbindung zum Tier vor – und euer Kontakt wird auf einer energetischen Ebene tatsächlich zustande kommen. Auch wenn es keiner sieht. Alles Weitere folgt in den nächsten Beiträgen!

Herz-zu-Herz Kommunikation statt reden

Aus dem Herzen sprechen

Es gibt ganz grob zwei Möglichkeiten der Telepathie, also der Wahrnehmung von Gedanken und Gefühlen eines anderen Wesens über die Ferne. Bei der einen findet die telepathische Aufnahme der Informationen mit Hilfe des Stirnchakras (auch drittes Auge genannt) statt, ist also eher mental gesteuert.

Bei der anderen Methode, die auch von den amerikanischen Pionierinnen der Tierkommunikation wie Penelope Smith oder Carol Guerney gelehrt wird, handelt es sich um die Herz-zu-Herz-Kommunikation. Dabei empfängt oder sendet der Mensch die Botschaften mit Hilfe des Herzchakras.

Vielleicht möchtest du jetzt gern wissen, was Chakren sind. Es handelt sich dabei um für das Auge unsichtbare Energiezentren, die entlang der Wirbelsäule platziert sind und unseren Ätherkörper mit unserem physischen Leib verbinden. Nach dem Prinzip von Yoga, Zen und vielen anderen großen und kleinen spirituellen Lehren versorgen die Chakren unseren physischen Körper mit Energie. Es gibt sieben wichtige Chakren, zu denen du hier mehr lesen kannst. Eines davon ist das Herzchakra, es ist das in der Mitte angelegte Chakra, das uns mit anderen verbindet. Es liegt mittig in unserer Brust auf Herzhöhe und ist unser Tor zur Nächstenliebe, auch zur Liebe zu den Tieren und zur Natur. Es steht für unsere emotionale Beziehung zu uns selbst und zu anderen und unsere Liebesfähigkeit. Wie alle Chakren auch ist es verbunden mit unseren anderen Energiekörpern und mit unserer Aura.

Wie kann man denn mit dem Herzen sprechen?

...fragst du dich jetzt vielleicht. Das habe ich mich anfangs auch gefragt und bei mir hat es sogar recht lang gedauert, bis ich es konnte. So sehr ich versuchte, mein Herz für die Telepathie zu öffnen, die Botschaften der Tiere kamen anfangs meist (als ganze Sätze) eher in meinem Kopf an und verwirrten mich, da ich anfangs immer glaubte, ich hätte mir alles nur ausgedacht.

Mit der Zeit gelang es mir, immer mehr über mein Herzzentrum zu kommunizieren. Und das fühlte sich einfach großartig an und tut es bis heute. Natürlich hat das Herz keine Lippen und kein Sprachzentrum. Es bildet keine Sätze und ausgefeilten Formulierungen. Die Botschaften, die du über dein Herzzentrum empfängst, sind verbunden mit einer großen Freude und dem Gefühl von Weite, Verständnis und Verbundenheit. Botschaften vom Tier kommen zu dir in einer großen Komplexität und bilden sich als inneres Wissen und Fühlen ab. Dabei können gleichzeitig Bilder, Einstellungen, Charakterzüge oder Gefühle übermittelt werden. Dabei werden positive, wie auch negative Aspekte übermittelt.

Von dort musst du sie nur noch „übersetzen“. Dabei darf das Gehirn dann wieder mitspielen. :) Es soll und darf versuchen, die vielen gleichzeitig übermittelten Botschaften in einzelne Sätze und Beschreibungen zu kleiden, damit das Erlebnis der Tierkommunikation nicht nur den Empfänger selbst berauscht, sondern auch noch für den gespannt wartenden Tierbesitzer zur einer übersetzten Botschaft wird.

Mit offenen Herzen arbeiten

Keine Sorge, es droht keine Herz-OP... dein organisches Herz bleibt ordentlich verschlossen, es leistet ja auch genug für dich, den ganzen Tag.
Die volkstümliche Redewendung, dass jemand ein „offenes Herz“ hat, kommt nicht von ungefähr. Die Menschen in früheren Zeiten wussten manchmal überraschend viel, auch ohne Wikipedia. Das Herz ist zuständig für unsere Liebesfähigkeit und damit ist nicht nur Liebe zur Familie, zum eigenen Haustier oder zum Partner gemeint, sondern vor allem die bedingungslose Liebe, die uns mit allem was ist und mit allen anderen Lebewesen verbindet. Viele Menschen haben ihren Liebesmodus auf „Standby“ oder sogar deaktiviert. Sie fühlen sich abgetrennt von allem im Außen, verteidigen ihr Hab und Gut und glauben, die äußere Welt betrifft sie nicht oder ist gar feindlich gesonnen. Mit dieser Denkweise kannst du in der Tierkommunikation aber keinen Blumenpott gewinnen! Und glücklich kann man damit auch nicht werden, nur mal ganz nebenher erwähnt.

Deswegen – und natürlich um eine hervorragende Tierkommunikatorin zu werden – könntest du dich entschließen, dein Herz zu öffnen. Gemeint ist natürlich dein Herzzentrum.

Wie kann man sein Herz öffnen?

Praktisch alles lässt sich über Meditation erreichen. Auch das Öffnen des Herzzentrums. Damit dieser Artikel nicht ins Nirwana wächst, möchte ich hier nur kurz einige Wege für Anfänger beschreiben wie du dich diesem abstrakt erscheinenden Thema nähern kannst.

  1. Stelle Kontakt her zu deinem Herzzentrum. Aktiviere es, in dem du deine Hand auf die Mitte deiner Brust legst und mehrere Male ein- und ausatmest. Mache das mehrmals täglich.
  2. „Trainiere“ Liebe und Mitgefühl in jeder Lebenslage. Ja, du hast richtig gelesen! Liebe und Mitgefühl kann man trainieren. Z.B. indem man sich immer wieder bewusst macht, dass jedes Wesen (sogar dein nerviger Nachbar oder die Ameisen aus deiner Küche) mit dir verbunden ist und du von jedem etwas lernen kannst. Versuche dir vorzustellen, wie aus deinem Herzzentrum Verständnis, Toleranz und Mitgefühl erwächst. Dies kannst du auch gut bei vielen Tieren abschauen!
  3. Verzeihe jedem, wo es aus deiner Sicht etwas zu verzeihen gibt. Das heilt dein Herz. Verzeihe auch dir selbst.
  4. Praktiziere nach CD oder mp3 spezielle angeleitete Mediationen zur Aktivierung der Herzenergie bzw. der bedingungslosen Liebe, hier einige Mediationen bei Youtube.

Gaanz ruhig… – Entspannungstechniken für die Tierkommunikation

Schritt 1 in der Praxis der Tierkommunikation – finde deinen Ort der Ruhe

Auch wenn Chaos und Stress dich oft in deinem Hamsterrad gefangen hält, sei sicher: tief in deinem Inneren gibt es einen Ort, wo du dich vollkommen entspannen kannst und Kraft und Mut tanken kannst für deinen Alltag.

Was wie ein Kindertraum klingt, ist für Yogis und Tierkommunikatorinnen alltägliche Realität. Wie dieser ruhige Ort bei Yogis aussieht weiß ich nicht. Aber bei meinen Seminarteilnehmerinnen sieht er sehr unterschiedlich und individuell aus, meist sind es friedliche Landschaften, Seeufer, Berggipfel oder magische Lichtungen im Wald. Es können auch Räume sein, wie eine Berghütte oder eine Höhle oder ein Tempel.

Warum müssen wir dorthin? Um ruhig zu werden. Der „Ort der Ruhe“ ist eine imaginierte Landschaft, die wir vor unserem inneren Auge während einer Meditation beschreiten. Am Anfang fällt es manchen nicht ganz leicht, sich ein Bild oder sogar einen 3-D-Film des Ortes in Farbe vorzustellen. Aber alles was man trainiert wächst! So auch die Fähigkeit, sich innere Bilder vorzustellen. Eine wunderbare Übung für unseren telepathischen "Muskel" übrigens!

Wie komme ich dorthin?

Um den Ort der Ruhe, die Kraftoase in deinem Inneren zu finden, beginnst du damit, dich zu entspannen. Es gibt viele geeignete angeleitete Meditationen. Einige habe ich hier für dich zusammengestellt.

Stell dir die Meditation nicht zu schwierig vor, betrachte es als Experiment! Fang am besten mit einer geleiteten Meditation auf CD an und nimm dir nur einen kurzen Zeitraum für die innere Erstversenkung vor, vielleicht 10 Minuten.

Wichtig ist, dass du ein bisschen Zeit einplanst, damit du nicht in Stress kommst. Nach der Meditation solltest du vielleicht nicht direkt noch einen anderen Termin haben. Zumindest nicht, wenn du noch Anfängerin bist. Und du solltest eine Weile ungestört sein. Also Handy aus, Telefon leise, etc.

Am besten wäre es, wenn du sogar das WLAN ausschalten könntest. Elektrosmog hindert uns daran, uns wirklich nachhaltig zu entspannen.

Wie man meditiert

Es gibt verschiedene Meditationstechniken. Allen Zugrunde liegt das Ziel, sich körperlich zu entspannen und gedanklich leer zu werden. Stell dir vor, dein Kopf mit all seinen Gedanken ist ein Gefäß, das du ausschütten kannst.

Wichtig bei allen Techniken: Sitze aufrecht auf einem bequemen Stuhl oder Sessel und schließe die Augen. Du kannst auch in eine Kerze blicken und ein Räucherstäbchen entzünden.

Einige gute Ansätze für den Anfang sind:

  • Eine oder mehrere geleitete Meditationen auf CD anhören und den Anweisungen folgen so gut es geht
  • Eine CD mit Naturgeräuschen (Walgesänge, Meeresrauschen, Regentropfen etc.) anhören und dabei dem eigenen Atem folgen.
  • Dem eigenen Atem folgen und dann nach einer Weile im Geiste langsam rückwärts von 100 auf 0 runterzählen.

In meinen Kursen leite ich die Meditationen an und führe die Teilnehmer dabei gedanklich auch durch ihren gesamten Körper, um alle Muskelgruppen zu entspannen.

Bist du weitgehend entspannt, stellst du dir vor, wie du einen Weg durch eine natürliche Landschaft gehst, immer weiter, bis sich ein Ort abzeichnet, der dir gefällt. Du richtest ihn dir gedanklich ein, ähnlich wie bei einem Computerspiel auf einem inneren Monitor. Wenn alles fertig ist, und du dir ein bestimmtes Panorama und direktes Umfeld geschaffen hast, ist dein Ort der Ruhe fertig. Präge ihn dir genau ein und geniesse die Atmosphäre dort, bevor du – auf demselben Weg - wieder in die alltägliche Realität zurückkehrst. Zu diesem Ort kannst du jederzeit wieder gelangen, indem du die Augen schliesst und dich auf deinen Atem konzentrierst.

Wie merkt man den Erfolg einer Meditation?

  • Wenn du dich am gesamten Körper schwer und warm anfühlst und das Gefühl nicht loswirst, dass deine Füße am Boden festkleben.
  • Wenn du beinahe eingeschlafen wärst.
  • Wenn du tatsächlich eingeschlafen bist.

Um nicht einzuschlafen ist ein guter Trick, möglichst aufrecht zu sitzen, mit gerade Wirbelsäule und einen Zeitpunkt zu wählen, an dem man nicht todmüde ist.

 

 

Wie fange ich es nur an?

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Auch wenn es dir jetzt noch so vorkommt, als müsstest du einen riesigen Berg erklimmen, um mit Tieren sprechen zu lernen, möchte ich dich beruhigen. Jeder kann das schaffen und es ist nicht einmal halb so schwierig oder umständlich, wie eine Weiterbildung in einem anderen Beruf zu absolvieren. Denn du musst keine Vollzeit-Ausbildung durchziehen oder irgendwelche irrsinnigen Anstrengungen unternehmen. Du kannst die Tierkommunikation sogar im Selbststudium erlernen! Aber für die meisten Menschen ist es leichter und lustiger, in einer Gruppe zu lernen.

Leider wird auf vielen Tierkommunikations-Websites überhaupt nichts Konkretes zum Lernen geschrieben. Das in den Büchern geteilte Wissen ist dagegen oft sehr ausführlich, aber die geschilderten Übungen sind nicht so leicht anwendbar, wenn man allein ist. Besser sind da anleitende CDs geeignet.

Ich möchte hier gern eine Lücke schließen und dir Wissen, Beispiele und Techniken zum Tierkommunikation lernen anbieten. Für den Einstieg biete ich dir hier viele kostenlose Informationen sowie einen kostenlosen E-Mailkurs an. Alles Weitere findest du hier im Magazin oder auf meiner Facebook-Seite. Gern kannst du dich zu einem meiner Kurse anmelden, in denen wirst du intensiv begleitet und individuell betreut.

Hier gebe ich dir einige weitere praxiserprobte Tipps, wie du vorgehen kannst, wenn du Tierkommunikation lernen möchtest.

Informiere dich über die Tierkommunikation

Lies alles, was du in die Finger bekommst über die Tierkommunikation! Du wirst dich wundern, es gibt neben den einschlägigen Büchern nach Penelope Smith, Marta Williams, Amalia Kinkade und anderen inzwischen noch einige weitere deutschsprachige Autorinnen, die teilweise recht eigene Wege mit der Tierkommunikation gegangen sind. Von der Grundlage her ist alles dasselbe, aber die Form und die Methoden, wie man Tierkommunikation lernen kann, unterscheiden sich stark.

Sehr empfehlenswert für den Anfang ist auch der Buchklassiker „Die große Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier“ von J. Allen Boon. Ich persönlich finde die Bücher von Penelope Smith, Marta Williams, Amelia Kinkade und Carol Guerny bislang immer noch am besten für den Einstieg. Ich habe sie dir in meinen Buchtipps verlinkt. CD Tipps verschiedener Autorinnen findest du hier.

Du kannst auch auf den Seiten von praktizierenden Tierkommunikatorinnen Informationen finden. Hier findest du heraus, wie das Angebot der Tierkommunikation in Deutschland ist und welche unterschiedlichen Fachfrauen hierzulande Tierkommunikation als Dienstleistung und Tierkommunikation Ausbildung anbieten. Du wirst feststellen, dass viele Tierkommunikatorinnen auch Ausbildungen und Seminare zum Tierkommunikation lernen anbieten, ganz einfach, weil die Nachfrage groß ist. Nicht jede davon ist aber eine wirklich gute Lehrerin! Sei kritisch, wo du deine Tierkommunikation Ausbildung anfängst und nimm für deinen Einstieg nicht unbedingt die Dame, die in der Nachbarschaft wohnt, eine Tierpension hat, aber keine Website und seit Neuestem Tierkommunikation Seminare gibt. Erkundige dich z.B. nach den Lehrmethoden und der Anzahl der Teilnehmer des geplanten Seminars. Wenn es keine Methode gibt und du die einzige Teilnehmerin bist, würde ich lieber die Finger davon lassen...

Auch über Telepathie kannst du dich informieren. Denn Tierkommunikation ist eine Art der Telepathie. Lass Medien wie Wikipedia bei deinen Recherchen am besten links liegen. Jegliche naturheilkundliche oder energetische Thematik wird in dieser, von Lobbies inhaltlich streng kontrollierten, Online-Enzyklopädie rundweg als unwissenschaftlich abgetan und bekämpft. Das nennt sich dann Qualitätsmanagement. Dass die moderne Physik durch Quantenforschung Telepathie und vieles andere „unsichtbare“ nachvollziehbar macht, wird außer Acht gelassen. Die Quantenphysik hat den Einmarsch in die Massenmedien leider noch nicht geschafft. In großen Medien können wir nur Mainstream Informationen erwarten, also gesellschaftlich und wissenschaftlich "anerkanntes" Wissen. Egal ob die Forschung vielleicht schon neue Erkenntnisse hat.

Besuche Kurse und Seminare (online oder live Seminare)

In Kursen und Seminaren findest du Gleichgesinnte und oft auch eine gute Anleitung, wie du Tierkommunikation lernen und weiter vertiefen kannst.

Die meisten Tierkommunikations Lehrerinnen bieten vor Ort Basiskurse an, die meist über 1,5 bis 2 Tage gehen. Es gibt auch Tageskurse. Die Basiskurse nach Penelope Smith dauern in der Regel 1,5 Tage, von Samstagnachmittag bis Sonntagabend und kosten ca. 200 €. Manche veranstalten sogar ein Seminar in deinem Wohnort, wenn du für die Teilnehmer und den Raum sorgst! Zumeist wird der Gastgeber dann entlohnt, indem er kostenlos teilnehmen kann.

Auch online Seminare werden immer häufiger angeboten (auch ich biete welche an). Hier bist du wirklich frei, wen du dir als Lehrerin aus dem Angebot auswählst, da du räumlich nicht eingeschränkt bist. Prüfe, welche Persönlichkeit dir zusagt und teste es aus. Bedenke, dass du vielleicht nochmal die Lehrerin wechseln musst, um wirklich alles zu verstehen.

In meinen Basisseminaren Tierkommunikation sind immer einige Teilnehmerinnen, die vorher bei jemand anderem waren und es nochmal ganz von vorn beginnen wollen. Ganz einfach, weil sie es bei der anderen nicht verstanden haben. Oder weil die Lehrerin wenig Übungen gemacht hat. Oder weil sie hauptsächlich von sich selbst geredet hat. Oder – noch schlimmer – weil sie während des Tierkommunikation Seminars Produkte verkaufen wollte! :( Daher würde ich persönlich kein Tierkommunikation Seminar belegen, wenn die Dozentin auch an Produkten verdienen möchte. Ich meine, es spricht ja nichts dagegen, Produkte zu verkaufen, aber alles zu seiner Zeit! Und ein Basisseminar ist nun mal keine Verkaufsveranstaltung!

Ein unschlagbarer Vorteil des Besuchs eines Basisseminars Tierkommunikation ist, dass du Gleichgesinnte kennen lernst. Du kannst dich mit ihnen auch nach dem Seminar austauschen und knüpfst dein eigenes Netzwerk. Pass aber bitte auf, welcher Online-Gruppe von Tierkommunikatorinnen du dich anschliesst! Leider ist bei einigen das Niveau so niedrig, dass es geradezu abschreckend wirkt. Legst du Wert auf hohe Qualität? Dann sei sehr kritisch, wo du dich anschliesst und wessen Ansichten du teilst. Wenn dir die Botschaften zu flach erscheinen oder zu abgedreht, dann such besser woanders, wo man deine Sprache spricht.

Übe mit Tieren zu sprechen, so oft es geht

Wenn es dir im Basisseminar gelungen ist, unter Anleitung eine erste erfolgreiche Tierkommunikation zu absolvieren, bist du vermutlich total fasziniert und stolz auf dich. Aber ruhe dich nicht zu lange auf diesen Anfangslorbeeren aus! Nutze sie als Trigger, um dich weiter zu bringen und das geht nur durch Üben mit dir fremden Tieren, mit so genannten Übungstieren. Diese Tiere könnten Tiere von Freunden sein oder du fragst freilebende Wildtiere, wie das Eichhörnchen im Garten. Natürlich können es auch deine eigenen Tiere sein! Aber mit den eigenen Tieren ist es anfangs ein wenig schwerer, weil du ihnen gegenüber auch befangen bist und bestimmte Vorstellungen von den Antworten hast. Außerdem kannst du wenig nachvollziehbare Übungsfragen stellen, denn du weißt ja bereits, welche Vorlieben dein Tier hat und wie sein Tagesablauf und seine Lebensbedingungen sind.

Am allerbesten zum Tierkommunikation lernen ist es, wenn du Tiere von wohlmeinenden und aufgeschlossenen Bekannten oder Gruppenteilnehmern befragen darfst. Denn auf diese Weise kannst du auch vom Feedback der Tierbesitzer lernen. Du trainierst am besten mit Fragen, die nachprüfbar sind, wie z.B. Futtervorlieben oder Details aus dem Alltag des Tieres. Ein Foto und der Name des Tieres reicht dazu, das Tier muss nicht anwesend sein, es muss aber sein Einverständnis signalisieren! Mit Tieren, die zu anderen Menschen gehören, solltest du immer nur mit deren Einverständnis kommunizieren.

Bleib dran und gib nicht auf!

Je öfter du Tierkommunikation übst, umso besser werden deine Ergebnisse! Bald schon bekommst du differenzierte Antworten auf deine Fragen und weißt bereits beim ersten Blick auf das Foto, was für einen Charakter das Tier hat. Trotzdem wird es immer mal wieder zu einem Fehler bei der Übertragung kommen, ähnlich wie bei einem gestörten Sender. Du empfängst ein fröhliches Tier, aber in Wirklichkeit ist es traurig oder sehr krank. Du siehst eine vermisste Katze überfahren auf der Straße liegen, da kommt der Anruf, sie ist zurück. :( Solche Ereignisse können eine Tierkommunikatorin in Ausbildung aus der Bahn werfen. Und manch' eine traut sich aufgrund eines solchen Leistungseinbruchs dann gar nicht mehr weiterzumachen mit der Tierkommunikation. (Wären Ärzte derart sensibel, so käme kaum einer über das Jahr im Praktikum hinaus...)

Mit Hilfe eines Netzwerkes von Gleichgesinnten ziehst du dich wieder heraus aus dem Tief und lernst Tierkommunikation immer weiter. Die Fehler werden weniger werden mit der Zeit. Und eine Treffsicherheit von 80 % im Durchschnitt ist ein schönes und äußerst realistisches Ziel. Besser als die meisten Anlageberater von sich behaupten können :)

Toll, dass du dich durch den langen Artikel gearbeitet hast! Ich wünsche dir viel Spaß beim Recherchieren und Lernen!

 

 

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