Aus dem Magazin

Selbstbewusstsein und Glauben

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Wie Selbstbewusstsein und Glauben an die eigenen telepathischen Fähigkeiten deine Entwicklung beschleunigt!
Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten ist nicht nur im Beruf wichtig. Zum Tierkommunikation lernen brauchst du vor allem einen intensiven Glauben an deine eigenen – in dir schlummernden – übersinnlichen Fähigkeiten! Beginne, deiner eigenen Wahrnehmung immer mehr zu vertrauen, selbst wenn sie anfangs noch manchmal Informationen aus deinem eigenen Verstand hervorbringt. Das wird sich mit Übung und persönlichem Wachstum verändern. „Intend it, and it will happen“ ist ein wunderbarer Satz, der auch auf die Tierkommunikaiton zu trifft (Beabsichte etwas und es wird geschehen).

 

Dein wachsendes Selbstvertrauen ist eine wichtige Grundlage

Auf deinem Selbstvertrauen kannst du die Fertigkeiten der Telepathie mit einiger Übung aufbauen.
Dein Selbstvertrauen schwächst du, indem du dich auf den Rat oder die Wahrnehmungen anderer Menschen verlässt. Für mich gehört auch der Gang zur Wahrsagerin oder zur medialen Beraterin dazu. Schule lieber deine eigene Wahrnehmung oder berate dich mit Verbündeten auf Augenhöhe.

Der Glaube an dich selbst und deine eigenen Fähigkeiten macht dich zu einem besseren und glücklicheren Menschen, in jeder Hinsicht. Wenn du an dich selbst glaubst, wirst du deine eigenen Gefühle ernster nehmen und dich mehr an dem orientieren, was dein „Bauchgefühl“ dir sagt. Die Meinung der Nachbarn oder von Leuten, die an dir verdienen, verliert an Wichtigkeit. Den Gefühlen derjenigen Tiere und Menschen, für die du verantwortlich bist, gibst du dagegen eine höhere Priorität.

 

Tiere merken, wie es um dein Selbstvertrauen steht!
Vor allem deine Tiere merken natürlich, wie es bei dir mit dem Selbstwertgefühl und dem Glauben an deine eigenen Fähigkeiten bestellt ist. Sie sind nicht blöd :). Ihr Bewusstsein im Hier und Jetzt (und nicht im Kopf) lässt sie erkennen, wer du – ihr Frauchen/ Herrchen – wirklich bist. Sie durchschauen alle deine Masken und antrainiertes Verhalten. Mit echter Präsenz kannst du sie mehr überzeugen als durch die neuesten Trainingsstrategien. Das gilt übrigens nicht nur für die Führung von Tieren, sondern auch die Führung von Menschen (wenn du in einer leitenden Positionen bist).

Bist du ein unsicherer, fremdbestimmter Mensch, der sich selbst nicht liebt und sich selbst auch nichts zutraut, der nicht mal wirklich fühlen kann, wie es ihm selbst geht? Dann werden dir deine Tiere dir den Spiegel vorhalten, sie werden dich entweder tyrannisieren, vermeiden oder vielleicht sogar auch mal umrennen.

 

So funktioniert übrigens energetische Arbeit mit Pferden!

Die Coaches stellen dich – so wie du bist – zu einem fremden Pferd in eine Halle und schauen sich mit dir an, wie das Pferd auf dich reagiert. Dadurch erfährst du, was bei dir noch zu bearbeiten ist, denn die Pferde zeigen es dir deutlich, allein dadurch, dass sie so groß und feinfühlig sind. Für manche ist das eine sehr nachhaltige Erfahrung. Zum Beispiel für diejenigen, bei denen das Coaching-Pferd panikartig versucht zu entkommen, was ich mal bei einer Personachefin miterlebt habe. Allein ihr Anblick ließ das Pferd in Panik ausbrechen.

Alle wirklich guten Pferde- oder Hundemenschen/ Trainer oder Katzenpädagogen, die nennenswerte Erfolge vorweisen können (auch mit fremden Tieren) sind klar definierte Persönlichkeiten, die an ihren inneren Themen gearbeitet haben und begonnen haben, bewusst und wertschätzend mit sich und anderen umzugehen. Und die an ihrem Glauben an die eigenen Fähigkeiten gearbeitet haben.

Wozu ist denn der Glaube an die eigenen (telepathischen) Fähigkeiten bei der Tierkommunikation wichtig?

Also zunächst ist der Glaube an sich selbst überall im Leben hilfreich, und natürlich auch bei der Tierkommunikation :). Hier benötigen wir ihn besonders, denn was du da vorhast zu tun, ist ja noch immer etwas Kurioses in den Augen mancher Menschen in unserer Gesellschaft! Obwohl die telepathische Tierkommunikation inzwischen fast schon eine alltägliche Dienstleistung ist, ähnlich wie seit Jahrzehnten bereits in den USA.

Nicht nur für deine eigene Selbstbehauptung im persönlichen Umfeld, sondern auch bei der Tierkommunikation selbst benötigst du den Glauben an dich selbst.

  1. Du musst daran glauben, dass du es ebenso erlernen kannst, wie die von dir bewunderte Tierkommunikatorin, damit du den Mut fasst, es selbst zu versuchen.
  2. Dein Glaube an deine eigenen in dir schlummernden Fähigkeiten hilft dir darüber hinweg, wenn es vielleicht beim ersten Mal nicht zu klappen scheint.
  3. Wenn es auch beim zweiten Mal nicht klappt, hilft dir der Glaube, dass die Wahrscheinlichkeit bei jedem weiteren Versuch steigt.
  4. Wenn du dann Informationen von den Tieren erhältst, muss du daran glauben können, dass das, was du empfangen hast, auch korrekt ist. Und nicht nur eingebildet ist.

Wenn du anfängst, Tierkommunikation zu praktizieren, und du hörst in deinem Kopf auf einmal deine Katze sagen: „Immer der blöde Seefisch, kauf doch mal was anderes!“ dann brauchst du den Glauben an dich selbst, dass du dir das alles nicht bloß ausgedacht hast!  Und wenn du einige Erfolge bei der Tierkommunikation hattest, mit bestätigten Resultaten und tief beeindruckten Tierbesitzern, wird ganz bestimmt der Tag kommen, an dem du einen niederschmetternden Misserfolg hast, weil dein Verstand dich beeinflusst hat. Hier hilft dir der Glaube an dich selbst dabei, trotzdem weiterzumachen. Zwei Schritte vor, einer zurück.

 

Glaube dir deine eigenen Fähigkeiten

Wenn du deinen Glauben an deine eigenen Fähigkeiten optimierst, kann dies eine Menge positive Auswirkungen auf dich und deine Beziehung zu deinem Tier oder zu Tieren allgemein haben. Nicht nur wirst du schneller auf die Botschaften vertrauen, die du in Tiergesprächen empfängst und sie weniger oft hinterfragen.

 

Du spürst dadurch auch immer mehr, dass in deinem Tier und dir selbst viel Weisheit und Wissen steckt und möchtest diese Quelle immer mehr anzapfen.

Außerdem erkennst du immer öfter, dass dein eigenes Bauchgefühl meist richtig ist und dass hier auch schon oft die Stimme deines Tieres zu dir spricht. Du beginnst, dich in jeder Hinsicht mehr auf dein Tier einzustellen, denn du weißt, dass du dich nicht mehr so viel auf die Meinungen anderer verlassen möchtest. Du erkennst, dass du und dein Tier gemeinsam alle Krisen und Aufgaben bewältigen könnt, wenn ihr einander nur aufmerksam und angstfrei zuhört. Dein Vertrauen in dich selbst wächst immer mehr. Und die Verbindung zu deinem Tier!

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