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Wie du Verbindung zu einem anderen Lebewesen aufbaust

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Verbindung aufnehmen

In diesem Beitrag teile ich mit dir meine wichtigsten Erkenntnisse über das Aufnehmen einer ersten telepathischen Verbindung zum Tier. Zu deinem eigenen Tier hast du bestimmt eine relativ gute Verbindung, zumindest dann, wenn ihr schon länger miteinander lebt. Diese Art der Verbindung ist aber nicht genau das, woran du bei der Tierkommunikation denken solltest.

Was wir benötigen, um Informationen zu erhalten, ist eine andere Art der Verbindung zu unserem tierischen Gesprächspartner. Etwa so wie eine unsichtbare Telefonleitung, die euch verbindet! Oder die Visualisierung eines goldenes Lichtbandes… das ist ein Bild, das meine Kursteilnehmer meist bevorzugen.

Stell dir vor, alle Lebewesen wären durch unzählige energetische Lichtbänder miteinander vernetzt, vergleichbar wie die Rechner dieser Welt über das reale Internet. Und du würdest dich nun für eine gewisse Zeit bei der IP des Tieres, mit dem du kommunizieren möchtest, „einloggen“. (Nach dem Tiergespräch „loggst“ du dich natürlich auch wieder aus!).
Um das zu erreichen, nutzen wir zwei Werkzeuge

  • Deinen entspannten, meditativen Zustand und
  • Deine eigene Vorstellungskraft (Imagination)

Wenn du dich also – wie im letzten Artikel – durch Meditation entspannt hast und gedanklich an deinen Ort der Ruhe gewandert bist, hast du schon gute Vorarbeit geleistet! Für die ersten Verbindungsversuche reicht ein Foto von dem Tier, das du vor der Meditation eine Weile ruhig betrachtet hast.

Um Verbindung aufzunehmen,

  • bitte nun in diesem Zustand der Entspannung das Tier, mit dem du dich verabredet hast, einfach herbei!
  • Bitte es innerlich, jetzt an deinem Ort der Ruhe zu erscheinen, um mit dir zu kommunizieren.
  • Stell dir vor, wie das Tier näherkommt und sich dir zeigt. Wie sieht es aus? Bewegt es sich langsam oder schnell? Kommt es näher? Wenn ja, stell dir vor, wie sich aus deinem Herzzentrum ein goldenes Lichtband zum Herzzentrum des Tieres streckt und wie ihr Kontakt aufnehmt. Wenn es dir lieber ist, kann es auch ein Regenbogen sein, der euch verbindet.

Hast du alles richtig gemacht, entsteht jetzt ein intensives Gefühl in deinem Brustraum oder im Bauchbereich, ein wohliges, freudiges Gefühl, vielleicht mit Gänsehaut und Schauer. Es fühlt sich an wie Wiedersehensfreude. Wie eine Verbindung! Super, Applaus 🙂  DAS ist die Verbindung, die wir angestrebt haben!

Wenn das Tier nicht näherkommt oder sich sogar abwendet, so werte dies als „nein“ zum Gespräch. Nimm es nicht persönlich. Vielleicht hat das Tier derzeit etwas anderes zu tun oder ist abgelenkt. Vielleicht stimmte bei dir die Energie auch noch nicht. Oder du warst noch zu sehr von Gedanken und Stress blockiert. Versuch es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal.

Sollte die Verbindung geklappt haben, mache einfach genauso weiter, indem du versuchst, alles wahrzunehmen, was sich dir jetzt an Informationen bietet. Sei dabei nicht wählerisch oder kritisch. Versuche, die Essenz, den Charakter, ein bestimmtes Merkmal beim Tier zu erfühlen. Du kannst auch bereits jetzt eine erste Frage stellen. Zum Beispiel „Wie geht es dir?“ oder „Was magst du?“. Erfahrene Tierkommunikatoren stellen nun ihre vorbereiteten Fragen. Nach jeder gestellten Frage erfassen und übersetzen sie nach und nach die Antworten des Tieres. Aber in diesem Beitrag soll es ja erstmal nur um das Aufnehmen der Verbindung gehen. Ich greife wieder vor… sorry.

Waaas, das soll schon alles gewesen sein?

Ich höre schon, wie du empört schnaufst und denkst „Aber wenn ich, das so mache, würde ich mir das doch alles nur einbilden!“. Atme wieder aus und nimm das bitte einfach mal so an, wie ich es dir sage. Es funktioniert nämlich wirklich! Vielleicht nicht sofort, aber mit der Zeit.
Wenn du wissen möchtest, warum, so könnte ich dir jetzt einen langen Vortrag halten darüber, dass die Realität nicht so real ist, wie du vielleicht bisher gedacht hast. Sehr vieles auf dieser Welt ist unsichtbar, nicht nur Radio und WLAN. Unsere Verbindung zu anderen Lebewesen ist bereits wissenschaftlich bewiesen. Und durch unsere Intention und Vorstellungskraft können wir – im entspannten Zustand – direkt bei ihnen andocken und Informationen erfragen. Und dass wir einfach von klein auf so konditioniert wurden, dass sowas wie Telepathie nicht funktioniert. Sodass die Schwierigkeit darin besteht, diesen Glaubenssatz loszulassen.

Anfangs kommst du dir vor, als wenn du dir selbst etwas vormachst. Als wenn du spielen würdest, wie ein Kind. Aber bereits hoch bezahlte Manager, Trainer und Spitzensportler nutzen diese Methoden. Auch in der Heiltherapie werden diese Techniken schon länger erfolgreich eingesetzt. Und die Geheimdienste der großen Staaten arbeiten seit langem mit Energetikern und Medien oder Remote Viewern. Du befindest dich also in „guter Gesellschaft“. Auch wenn die Medien, Schulen, Wissenschaftler dies gern ignorieren und du dich vielleicht fühlst, wie in einer Parallelwelt.

„Intend it, and it will happen“

Zu Deutsch „Was du beabsichtigst, wird eintreten“, sagte die Pionierin Penelope Smith ihren Schülern. Besser kann man es nicht ausdrücken. Stell dir im entspannten Zustand die Verbindung zum Tier vor – und euer Kontakt wird auf einer energetischen Ebene tatsächlich zustande kommen. Auch wenn es keiner sieht. Alles Weitere folgt in den nächsten Beiträgen!

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